Kategorie: Rezepte

Krokodile

Krokodile

Grissini in Reptilien-Form

185 g Mehl/e (Dinkel, Weizen, Buchweizen)
50 g Hartweizengries
15 g Hefe oder 1 TL Trockenhefe

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1 knapper  Salz
etwas Süße
bis 2 EL Olivenöl

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Handvoll Dorfacker-Mangoldblätter (blanchiert)
Petersilie oder alles, was grün färbt

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80 ml Wasser (hängt von der Flüssigkeit im Gemüse ab)

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Sesam / Haferflocken

So geht´s

Falls Zeit, Vorteig machen: Dazu lauwarmes Wasser und Trockenhefe mischen und eine Viertelstunde vorgehen lassen.

In der Zwischenzeit Mehlmischung vorbereiten und Gemüse kurz blanchieren und zerkleinern.

Vorteig, Mehl-Mischung und Gemüse zusammenmischen, gut durchkneten und ca. 45 min gehen lassen.

Anschließend in Stangenform (Krokodile) bringen und in Sesam / Haferflocken (wenn „schuppiges Outfit“) wälzen und 20 min auf 180 Grad kross backen.

Der grüne Drachen

Der grüne Drachen

Frisches Frühlingsgrün ist eine Frischzellenkur für den ganzen Körper. Neudeutsch heißt das „Detox“, wenn man mit „Superfood“ die winterlich gefüllten Körperteile entschlackt. Der Dorfacker unterstützt  euch dabei mit tollen Gewächsen. Probiert mal:

1 Hand voll junger Spinat
1 Hand voll Portulak
Löwenzahnblätter und Knospen
junge Brennesselblätter
Gundermann
Taubnessel
ja, auch gern etwas Giersch, dürfte ja reichlich wachsen

gemixt mit

1 Banane
1 Apfel (gern auch Apfelmus von der vorletzten Ernte, die so reichlich war…)
1 Stück Ingwer

Wasser nach gewünschter Konsistenz

Wer Süße braucht, nimmt noch ein/zwei Dattel/n dazu.

Gut pürieren, evtl. noch etwas mit Kardamon abschmecken und fertig ist der Drachen-Supertrunk.
Für alle, die grünes Feuer speien wollen!

Grünkohl-Rote Bete Salat

Grünkohl-Rote Bete Salat

Unser Favorit beim Grünkohl-Essen: Grünkohl-Rote-Bete-Dorfacker Salat

250 g Grünkohl
1 L heißes Wasser
1 Tasse Quinoa (Bohlsener Mühle)
2 Tassen Wasser
1 TL Salz
1/2 Rote Bete
1 Dose Kichererbsen

Dressing:
1/4 Tasse Rotweinessig
1/4 Tasse Olivenöl
2 TL Apfelsüße
Schuss Orangensaft zum Binden
1 TL Salz
1/2 TL Schwarzer Pfeffer
Senf, Worchester-Sauce, Baharat, Kreuzkümmel

Grünkohl waschen und in kleine Stücke schneiden. In kochendem Wasser kurz abschwellen.
Quinoa, gewürfelte Rote Bete, Wasser (gern schon mit O-Saft gemixt, das macht´s frischer) und Salz gar kochen, zum Ende der Garzeit Grünkohl hinzufügen .

Für das Dressing die Zutaten gut verrühren, kräftig abschmecken und mit dem Grünkohl-Misch vermengen.
Lecker to go!

Ofenkürbis-Tahini Salat mit Pistazien-Dattel Topping

Ofenkürbis-Tahini Salat mit Pistazien-Dattel Topping

Klingt aufwändiger als es ist und funktioniert sogar mit einer großen Pfanne (statt Ofen) in einem Büro…

Zutaten für den Salat & das Topping
Olivenöl
Zwei Portionen roter Feldsalat | oder Ruccola, grüner Feldsalat oder Lollo Rosso – etwa “eine Hand voll” pro Person
250-280 Gramm Hokkaido-Kürbis
4 kleine oder zwei mittlere rote Zwiebeln | ca. 125 Gramm
4 getrocknete, entkernte Datteln
ca. 40 Gramm gesalzene Pistazien | mit Schale abgewogen
1 gehäufter EL geröstete Pinienkerne
1 EL Ahornsirup
Salz & bunter Pfeffer aus der Mühle
Grobe Chiliflocken aus der Mühle

Zutaten für die Tahini-Soße
1 EL hochwertiges, kalt gepresstes Olivenöl
4 EL Sojajoghurt
2 EL Tahini hell | Sesammus oder -paste, die man in türkischen Läden und Supermärkten sowie im Bioladen erhält
1 gepresste Knoblauchzehe
ca. 3 EL Wasser | soviel Wasser zum Verdünnen nutzen, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat.
0,25- 0,5 TL Ras el-Hanout | orientalische Gewürzmischung
1 EL geröstete Sesamkörner
Salz
Grobe Chiliflocken aus der Gewürzmühle
1 EL Koriander geschrotet
Salz
3-4 EL frischer Zitronensaft

Zubereitung

Ofen auf 210 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen.

Hokkaido-Kürbis gut waschen und mit einem scharfen, stabilen Messer 250-280 Gramm abtrennen, entkernen und in Spalten schneiden. Eine Marinade aus 3 EL Olivenöl, einer guten Prise Salz, groben Chiliflocken aus der Mühle sowie 1 gehäuften EL geschrotetem Koriander anrühren. Die Kürbisstücke darin marinieren und anschließend auf das Backblech in den Ofen geben.
Der Kürbis braucht etwa fünf Minuten länger, um gar zu werden. Daher kommt er zuerst in den vorgeheizten Ofen. Nachdem die Kürbisspalten in den Ofen gegeben wurden, die roten Zwiebeln abziehen, achteln, also in Spalten schneiden (je nach Zwiebelgröße). Eine Marinade aus 2 EL Olivenöl, Salz, buntem Pfeffer und 1 EL Ahornsirup anrühren und die Zwiebeln darin kurz durch schwenken. Die Zwiebelstücke nun für ca. 25-30 Minuten zu den Kürbisspalten in den heißen Ofen geben.

Für die Tahinisoße alle dafür oben aufgelisteten Zutaten gut miteinander verrühren. Tahinisoße bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen. Falls die Sesamkörner noch nicht geröstet sind, 2-3 Minuten in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die Konsistenz der Soße kann einfach mit der Zugabe von ein wenig Wasser beliebig variiert werden.

Für das Topping 4 getrocknete Datteln entsteinen, vierteln und dann in kleine Würfel schneiden. Die Pistazien schälen und mit einem Messer klein hacken. Dann zwei gehäufte EL Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten und in einem Mörser grob zerstoßen. Alle drei Zutaten anschließend in einer Schüssel vermengen. Das Topping bereitstellen.

Salat waschen und kreisförmig auf zwei großen Tellern anrichten. Wenn Kürbis- und Zwiebelspalten nach rund 25-30 Minuten Garzeit im Ofen duften und leicht knusprig sind, können sie in der Mitte des Tellers angehäuft werden. Salat-Kranz mit etwas Olivenöl sowie frischem Zitronensaft beträufeln, salzen und ein wenig pfeffern. Tahinisoße mit einem Löffel quer über die Kürbisspalten geben, das Topping darüber verteilen und das Ganze nochmals mit etwas grobem Chili und Meersalz würzen. Noch warm servieren.

Kürbissuppe Herbstzauber

Kürbissuppe Herbstzauber

1 Hokkaido
3-4 Möhren
2 Äpfel
1  Zwiebel
1-2 Zehen Knoblauch
1 kleines Stück Ingwer
1 EL Öl
Gemüsebrühe
Salz, Muskat, Chiliflocken
1 EL Honig

Kürbiskerne (geröstet) und Kürbisöl nach Geschmack und zur Verzierung

  • Gemüse schälen // Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch ebenso und anschließend
    anbraten
    Mit Brühe auffüllen und gar kochen.
  • Pürieren, abschmecken, fertig!
Schoko-Bete-Aufstrich

Schoko-Bete-Aufstrich

Probiert´s mal beim nächsten Kindergeburtstag. Bete trifft Schoki. Großartig.

1 Dorfacker Rote Bete, gekocht
1 EL dunkles Kakaopulver
1 EL Kokosöl
1 EL Kokosmehl
1 EL Kokosflocken
3 Datteln und 1 Softaprikose
guter Schuss Wasser

pürieren und mit einem Hauch Chili, Salz, Zimt und Kardamon abschmecken.

Wer braucht da noch Nusspli ;-)?

Rote Bete Salat

Rote Bete Salat

Der Buffet-Preis beim Tag des offenen Ackers!

2 Rote Bete vom Dorfacker – gar gekocht
1 Glas Gurkensticks
2 Äpfel, entkernt
2 Zwiebeln
100 g Walnüsse
3 EL leichte Majonnaise

Alle Zutaten hintereinander grob zerkleinern. In eine Schüssel füllen und mit Majo verrühren.

hier noch ein Tipp für Veganer:
Majo machen aus
– 100 ml neutrales Öl
– 25 ml kalts Wasser
– 1 EL Nussmus
– 1 knapper EL Senf
– 1 guter TL Weisswein-Essig
– Salz
– wer hat: 1 halber TL Flohsamenpulver wegen der schönen Sämigkeit

in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer von unten nach oben ziehend verrühren.
Gewinnt im Kühlschrank noch an Festigkeit.

Gebackene Rote Bete mit Apfel-Zwiebel-Meerettich-Sauce

Gebackene Rote Bete mit Apfel-Zwiebel-Meerettich-Sauce

Pro Person 1 große oder 2-3 kleinere Rote Bete vom Dorfacker
Zwiebeln
Äpfel
Meerrettich aus dem Glas oder frisch gerieben Sahne und/oder Schmand
Majoran
Kümmel
Olivenöl

Rote Bete waschen und putzen, halbieren bzw. in dickere Scheiben schneiden. Aufs Backblech legen. Mit Salz und Kümmel bestreuen, umdrehen, so dass der Kümmel auf der Unterseite ist. Mit Olivenöl begießen und im Ofen bei 200°C ca. 45 Minuten backen.

Für die Sauce in der Zwischenzeit Zwiebeln hacken, in Olivenöl andünsten. Kleingeschnittene Äpfel zufügen und weiterdünsten, bis alles sämig ist. Meerettich und Sahne/Schmand nach Belieben zufügen und mit Salz, Pfeffer und ganz wichtig: Majoran abschmecken.

Veganer können gern statt Sahne einen veganen Aufstrich mit Meerettich verwenden.

Bohnen griechisch und von der Acker-Gärtnerin inspiriert

Bohnen griechisch und von der Acker-Gärtnerin inspiriert

600 g Bohnen vom Dorfacker
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
6 Möhren
4 Tomaten
150-200 g Feta
Bohnenkraut oder Thymian
Basilikum
Olivenöl

Die geputzten und geschnittenen Bohnen in Salzwasser mit Bohnenkraut / Thymian garkochen und dann abgießen. In der Zwischenzeit die gehackte Zwiebel zusammen mit den kleingeschnittenen Möhren in Olivenöl andünsten, die gegarten Bohnen untermischen. Kurz zusammen weiterdünsten. Tomaten und Schafskäse würfeln, Knoblauchzehe pressen, Basilikum hacken und alles zu den Bohnen geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. noch etwas Öl hinzufügen.

Dazu schmecken Acker-Kartoffeln – oder Fladenbrot.