Autor: eckmar

Bald sprießt es wieder

Bald sprießt es wieder

Das Licht kommt zurück. Nicht mehr lange, und der Acker zieht sein braunes Winterkleid aus und verwandelt sich in eine grüne Oase.

Apropos: Grünkohl wächst natürlich – gemeinsam mit seinem Bruder, dem lippischen Braunkohl. Und den verspeisen wir in fröhlicher Runde am Freitag, 15.02.18, ab 18 Uhr in der Dorfschmiede. Gäste willkommen. Kohl ist sicher genug da.

 

Wir fangen an!

Wir fangen an!

55 Ernteausgaben, mehr als 100 kg Gemüse und 50 kg Kartoffeln: Das, was jedem Anteil in 2018 zustand, konnte sich mehr als sehen lassen. Die 32 Solawist*innen gaben denn auch grünes Licht für die Fortsetzung der Ackerbestellung für 2019.

Die Jahreshauptversammlung lief in gewohnt fröhlicher Runde. Einzige bedeutende Änderung: Der Betrag pro Anteil liegt nun auf 60 EUR, den gestiegenen Lohnkosten gehorchend.

Doch jeder Cent ist wertvoll eingesetzt: zum Wohl von Projekt, Qualität und Gemeinschaft. Lasst es euch schmecken!

Neunzehn

Neunzehn

Da ist sie also – die 19 vor der 20. Die Solawisten wünschen einen gesundes, ertragreiches und friedvolles Jahr.

Wer sich die Sache mit dem Gemeinschaftsacker einmal näher betrachten möchte, ist herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung am 25.01.19 ins Gasthaus „Lippische Rose“ eingeladen. Los geht´s um 19 Uhr.

Fröhliches Jahresende

Fröhliches Jahresende

Dunkelheit neigt sich nach einem Jahr des Lichts über den Dorfacker. Wir trotzten der Trockenheit und kämpften gegen die Käfer. Und am Ende war Ernte. Ein großes Dankeschön an alle, die das möglich machen.

Und das Wunderbare zu Weihnachten: Es geht weiter – mit eben jener Unterstützung vieler.
Wie wäre es daher, wenn ein Stück Acker am Heiligabend unterm Baum läge? Verschenkt doch einfach Solidarität und echte Lebens-Mittel. Kontaktiert uns.
Frohe Festtage!

Vorfreude

Vorfreude

Es weihnachtet bald. Und trotz oder gerade wegen des ganzen Rummels da draußen in der Welt, ist es wunderbar, manch Wundervolles zu (er-)schaffen.

Man trifft sich in geselliger Runde, ist beisameen und genießt die Gemeinschaft und das gute Essen. Da machen wir mit, und zwar am Samstag, 8. Dezember, beim Langenholzhausener Weihnachtstreff.

Die Vereine der Dorfgemeinschaft tummeln sich und „Der Dorfacker“ beteiligt sich mit  selbstgepresstem Apfelsaft-Punsch und lippischen Pickert.

Wir freuen uns drauf!

Krokodile

Krokodile

Grissini in Reptilien-Form

185 g Mehl/e (Dinkel, Weizen, Buchweizen)
50 g Hartweizengries
15 g Hefe oder 1 TL Trockenhefe

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1 knapper  Salz
etwas Süße
bis 2 EL Olivenöl

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Handvoll Dorfacker-Mangoldblätter (blanchiert)
Petersilie oder alles, was grün färbt

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80 ml Wasser (hängt von der Flüssigkeit im Gemüse ab)

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Sesam / Haferflocken

So geht´s

Falls Zeit, Vorteig machen: Dazu lauwarmes Wasser und Trockenhefe mischen und eine Viertelstunde vorgehen lassen.

In der Zwischenzeit Mehlmischung vorbereiten und Gemüse kurz blanchieren und zerkleinern.

Vorteig, Mehl-Mischung und Gemüse zusammenmischen, gut durchkneten und ca. 45 min gehen lassen.

Anschließend in Stangenform (Krokodile) bringen und in Sesam / Haferflocken (wenn „schuppiges Outfit“) wälzen und 20 min auf 180 Grad kross backen.

Klimafreundliche Topfgucker*innen

Klimafreundliche Topfgucker*innen

Kalletal hat ein neues Projekt: Die „DORV HS“, die kleine Schwester der VHS. Da wird gekocht, gestrickt und gehämmert – vor Ort und zunächst in Bavenhausen in Kooperation mit dem Heimatverein und der VHS Detmold-Lemgo.

Den Start machte nun ein Kochvormittag für Groß und Klein unter dem Motto: „Klimafreundliche Topfgucker“. Klar, dass da der „Dorfacker“ mit seinem Gemüse nicht fehlen durfte. Rote Bete verwandelten sich flugs in „Prinzessinnen-Creme“, Mangold eignete sich hervorragend als (Grissini-)Krokodil-Schwanz und der Kürbis fand sich im Halloween-Muffin wieder. Lecker, regional, saisonal, bio und sogar vegan – so einfach geht Klimaschutz. Wer´s ausprobieren will – hier das Rezept für die Krokodile!

 

 

3 Tonnen

3 Tonnen

Zugegeben: Im Vergleich mit anderen lippischen Orten sind 3 Tonnen ja nüscht, aber um „mal eben“ aus heimischen Äpfeln Saft zu machen doch ganz stattlich. Die mobile Mosterei „MostManufaktur“ war bei uns zu Gast.

Im Nu ratterten körbeweise gute, alte Apfel-Sorten mit gespeicherter  Kalletal-Sonne (!) durch die Anlage. Der praktische 5-Liter-Pack birgt Traum-Saft mit einer hervorragenden Energie-Bilanz. Dank der Kurzzeit-Erhitzung auf 80 Grad ist die goldene Flüssigkeit zudem selbst im geöffneten Zustand Wochen lang haltbar. Wohl bekommt`s!

Apfelfest

Apfelfest

Ganz nah am Paradies ist die diesjährige Apfelernte. Wer die köstlichen Früchte konservieren und zu Saft verarbeiten lassen möchte, kann die Solawi-Apfelsaft-Manufactur konsultieren.

Wir pressen Äpfel am
Sonntag, 21.10.18, 9-16 Uhr
auf Flörkemeiers Hof

mit einer Apfelpresse, Takt 100 kg in 15 Minuten
Für 5 Liter berechnen wir 5,20 EUR

Kartons gibt´s auch: 0,50 EUR für Kartons fremder Herkunft, 0,80 EUR für Kartons von der Mostmanufaktur

Mindestmenge: 50 kg

Ausbeute: 1 kg Äpfel ergibt 0,7 l Apfelsaft.
Alle weiteren Infos gibt´s bei Maren, bitte Mail an Solawi, wir leiten es weiter.

Ein rundes und mit Apfelspezereien prall gefülltes Apfelfest am Ort des Geschehens rundet die Sache ab.