{"id":15,"date":"2016-04-29T17:16:51","date_gmt":"2016-04-29T17:16:51","guid":{"rendered":"http:\/\/der-dorfacker.de\/?page_id=15"},"modified":"2026-09-09T18:10:41","modified_gmt":"2026-09-09T18:10:41","slug":"infos-zur-flaeche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.der-dorfacker.de\/?page_id=15","title":{"rendered":"Infos zum Acker"},"content":{"rendered":"<h1><span style=\"color: #008000;\">Unser Dorfacker &#8211; Fl\u00e4che, Bewirtschaftung und neue Wege<\/span><\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1345 size-medium\" src=\"http:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Der-Acker-800x515.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"515\" srcset=\"https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Der-Acker-800x515.png 800w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Der-Acker-1200x773.png 1200w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Der-Acker-768x495.png 768w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Der-Acker-419x270.png 419w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Der-Acker.png 1282w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><em>Von Hartmut Kastning \/ Stand: August 2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Kennen Sie schon unseren sch\u00f6nen Acker? Wir bewirtschaften in Kalletal-Langenholzhausen eine Gesamtfl\u00e4che von rund 6.220 m\u00b2, malerisch gelegen zwischen der Langenholzhauser Stra\u00dfe und der Osterkalle auf etwa 100 m \u00fcber NN. Hier wird angebaut und ausprobiert \u2013 Jahr f\u00fcr Jahr lernen wir dazu, wie wir diese Fl\u00e4che m\u00f6glichst gut nutzen k\u00f6nnen. Gepachtet haben wir die Fl\u00e4che seit dem Jahr 2015, zuvor wurde sie f\u00fcr den Anbau von Futterpflanzen genutzt.<\/strong><\/p>\n<h2 class=\"western\">Wie ist die Fl\u00e4che aufgeteilt?<\/h2>\n<p>Zum Acker geh\u00f6ren zwei Flurst\u00fccke: <strong>Nr. 239 (743 m\u00b2 \u2013 inzwischen Vereinseigentum) und Nr. 237 (5.477 m\u00b2 \u2013 Pachtfl\u00e4che). <\/strong>Auf den ersten Blick mag eine solche Fl\u00e4che gro\u00df erscheinen. F\u00fcr den Gem\u00fcseanbau steht davon allerdings nur ein Teil unmittelbar als Beetfl\u00e4che zur Verf\u00fcgung. Ebenso wichtig f\u00fcr eine gute Bewirtschaftung sind zum Beispiel Wege, ein gro\u00dfes Gew\u00e4chshaus und die Hoffl\u00e4che: Auf der Hoffl\u00e4che (ca. <strong>590 m\u00b2) gibt es<\/strong> unter anderem ein Bauwagen, Ausgabetische, ein kleineres Gew\u00e4chshaus und eine Kompostanlage. <b>Die Hoffl\u00e4che ist damit ein wichtiger Mittelpunkt unseres Ackers<\/b> \u2013 hier wird vorbereitet, gelagert, gearbeitet und nat\u00fcrlich auch manches Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Anbaufl\u00e4che<\/h3>\n<p>Die eigentliche Anbaufl\u00e4che umfasst insgesamt etwa <strong>4.900 m\u00b2<\/strong> und ist in mehrere Bereiche aufgeteilt:\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li class=\"western\">Feld A <strong>liegt westlich des Gew\u00e4chshauses und umfasst etwa 380 m\u00b2 (15 \u00d7 25 m).<\/strong><\/li>\n<li>\u00d6stlich des Gew\u00e4chshauses befindet sich <strong>Feld B.<\/strong> Zusammen mit der Gew\u00e4chshausfl\u00e4che umfasst dieser Bereich etwa <strong>1.425 m\u00b2<\/strong>.\u00a0Nach Abzug der Fl\u00e4chen rund um das Gew\u00e4chshaus und der Beetwege bleiben etwa <strong>825 m\u00b2 reine Beetfl\u00e4che<\/strong> f\u00fcr den Anbau.<\/li>\n<li>Die Felder C und D liegen in der Mitte des Ackers, oberhalb des Gew\u00e4chshauses. Sie umfassen zusammen etwa <strong>1.350 m\u00b2<\/strong>.\u00a0Hier befinden sich <strong>45 Beete<\/strong>. Nach Abzug der Beetwege bleiben etwa <strong>843 m\u00b2 reine Beetfl\u00e4che<\/strong>.<\/li>\n<li>Im n\u00f6rdlichen Teil des Ackers liegen die Felder E und F. Sie sind parallel zu den Feldern C und D angelegt.\u00a0Auch hier stehen nach Abzug der Beetwege rund <strong>843 m\u00b2 reine Beetfl\u00e4che<\/strong> zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 class=\"western\">Rund 2.500 m\u00b2 f\u00fcr den eigentlichen Anbau<\/h2>\n<p>Aus den verschiedenen Bereichen ergibt sich eine reine Beetfl\u00e4che von insgesamt etwa <strong>2.500 m\u00b2 \u2013 ungef\u00e4hr ein Morgen.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong><i>&gt; Ein Morgen? <\/i><\/strong><strong><i>Dazu ein kleiner Exkurs: In fr\u00fcheren Zeiten gab es in den D\u00f6rfern Fl\u00e4chen, die allen geh\u00f6rten und von allen bearbeitet wurden \u2013 die Allmende. Ein \u201eMorgen\u201c Land hatte die Gr\u00f6\u00dfe eines Ackers, die ein Bauer mit einem Pferdegespann bearbeiten konnte, bevor die kraftraubende Arbeit sie zu einer Pause zwang. Es mag Zufall sein, dass wir gemeinsam ein Morgen Land bearbeiten \u2013 oder auch nicht?<\/i><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Auf dem Dorfacker ist der \u201eMorgen\u201cmit <b>r<\/b><b>und <\/b><strong><b>40 % der gesamten Ackerfl\u00e4che<\/b><\/strong><b> eine reine Beetfl\u00e4che.\u00a0<\/b>Die \u00fcbrigen Fl\u00e4chen sind aber keineswegs \u201everloren\u201c. Im Gegenteil: Sie sind f\u00fcr eine funktionierende Bewirtschaftung notwendig.<\/p>\n<table style=\"height: 351px;\" border=\"0\" width=\"523\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<thead>\n<tr>\n<th width=\"141\">\n<p style=\"text-align: center;\">Bereich<\/p>\n<\/th>\n<th width=\"84\">\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"RIGHT\">Fl\u00e4che<\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"141\">\n<p style=\"text-align: center;\">Reine Beetfl\u00e4che<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"84\">\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"RIGHT\">ca. 2.500 m\u00b2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">\n<p style=\"text-align: center;\">Beetwege<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"84\">\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"RIGHT\">ca. 1.500 m\u00b2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">\n<p style=\"text-align: center;\">Graswege<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"84\">\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"RIGHT\">ca. 720 m\u00b2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">\n<p style=\"text-align: center;\">Hoffl\u00e4che<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"84\">\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"RIGHT\">ca. 590 m\u00b2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">\n<p style=\"text-align: center;\">\u00d6d- und Randfl\u00e4chen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"84\">\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"RIGHT\">ca. 900 m\u00b2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 class=\"western\">Kleine Beete statt endloser Reihen<\/h2>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2026 haben wir unsere bisherige Bewirtschaftung grundlegend ver\u00e4ndert.\u00a0Eine der wichtigsten Entscheidungen war: <strong>Wir pfl\u00fcgen nicht mehr die gesamte Fl\u00e4che im Fr\u00fchjahr um.\u00a0 <\/strong>Stattdessen arbeiten wir mit klar abgegrenzten, 25 m langen Beeten. Damit haben wir uns an einem Prinzip aus dem <strong>\u201eMarket Garden\u201c-Anbau<\/strong> orientiert.\u00a0Jedes Beet ist einschlie\u00dflich des Weges <strong>1,20 m breit<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>75 cm Beetfl\u00e4che f\u00fcr den Anbau<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>45 cm Beetweg<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt sind dadurch etwa <strong>133 Beete mit jeweils 25 m L\u00e4nge<\/strong> entstanden.\u00a0Das klingt zun\u00e4chst nach einer Menge einzelner Beete. In der t\u00e4glichen Arbeit hat sich aber gezeigt, dass diese Aufteilung viele Vorteile mit sich bringt.<\/p>\n<h2 class=\"western\">25 Meter k\u00f6nnen einen gro\u00dfen Unterschied machen<\/h2>\n<p>Die Umstellung war zun\u00e4chst durchaus mit mehr Arbeit verbunden. Doch schon bald bemerkten wir einen unerwarteten Vorteil \u2013 <b>vor allem bei der Unkrautpflege. Denn Unkraut kennt bekanntlich kein Erbarmen&#x1f605;.<\/b><\/p>\n<p>Wenn eine lange Pflanzreihe beispielsweise 70 m lang ist und man bereits 20 m gehackt hat, liegen noch immer 50 m vor einem. Besonders bei kr\u00e4ftigem Sonnenschein kann das ziemlich entmutigend sein.\u00a0Bei einem 25 m langen Beet sieht die Sache ganz anders aus: <strong>Die letzten f\u00fcnf Meter schafft man dann meistens auch noch.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Und genau davon profitieren am Ende auch unsere Pflanzen.\u00a0<b>Wird das Unkraut regelm\u00e4\u00dfig und rechtzeitig entfernt, haben die Kulturpflanzen deutlich weniger Konkurrenz um Wasser und N\u00e4hrstoffe. Salat, Kohlrabi, Fenchel, Zwiebeln und andere Kulturen danken es uns mit besserem Wachstum.<\/b><\/p>\n<h2 class=\"western\">Mehr Nutzung \u2013 mehr Ertrag<\/h2>\n<p>Die neue Beetaufteilung erm\u00f6glicht au\u00dferdem eine intensivere Nutzung der vorhandenen Fl\u00e4che.\u00a0Schon im August 2026 konnten wir feststellen, dass sich diese Ver\u00e4nderung positiv auf den Ertrag auswirkt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bedeutet eine intensivere Nutzung auch mehr Arbeit. Aber die klar strukturierte Aufteilung macht die Arbeit planbar und erleichtert die Pflege.\u00a0<strong>Unser Eindruck nach den ersten Monaten: Die Umstellung hat sich gelohnt.<\/strong><\/p>\n<h2 class=\"western\">Auch die Wege geh\u00f6ren zum Acker<\/h2>\n<p>Die Beetwege nehmen zwar einen betr\u00e4chtlichen Teil der Fl\u00e4che ein, sind f\u00fcr die Bewirtschaftung aber unverzichtbar.\u00a0Ohne diese Wege w\u00e4ren die Beete nur schwer erreichbar und kaum vern\u00fcnftig zu pflegen. Ger\u00e4te wie Sackkarre oder Motorhacke k\u00f6nnten nicht sinnvoll eingesetzt werden.\u00a0Auch die Beetwege m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig gepflegt werden. Werden sie rechtzeitig gehackt, h\u00e4lt sich der Aufwand in Grenzen.<\/p>\n<p>Eine einfache, aber wirkungsvolle Unterst\u00fctzung ist <strong>Grasschnitt<\/strong>, der nach dem Hacken auf den Wegen verteilt wird. Er bremst das erneute Aufkommen von Unkraut und verl\u00e4ngert die Zeit bis zur n\u00e4chsten notwendigen Pflege.\u00a0Zu den Pflanzen, die sich ansonsten gerne auf den Wegen ausbreiten, geh\u00f6ren beispielsweise <strong>H\u00fchnerhirse, Franzosenkraut, Melde und Hirtent\u00e4schel<\/strong>.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Drei Meter breite Graswege<\/h2>\n<p>Neu angelegt wurden au\u00dferdem etwa <strong>3 m breite Graswege<\/strong> zwischen den Beetfeldern.\u00a0<\/p>\n<p>Sie erf\u00fcllen gleich mehrere Aufgaben:\u00a0Zum einen erm\u00f6glichen sie den Zugang zu den Beeten mit gr\u00f6\u00dferen oder schwereren Arbeitsger\u00e4ten. Zum anderen bilden sie eine deutliche Grenze zwischen den Anbaufl\u00e4chen und den \u00fcbrigen Bereichen des Ackers.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil: Durch regelm\u00e4\u00dfiges M\u00e4hen wird verhindert, dass sich Wurzelunkr\u00e4uter ungehindert in die Beetfl\u00e4chen ausbreiten.\u00a0Damit \u00fcbernehmen die Graswege nicht nur eine praktische, sondern auch eine wichtige Funktion bei der nat\u00fcrlichen Pflege und Begrenzung unserer Anbaufl\u00e4chen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium;\">Zum Gl\u00fcck haben wir unseren &#8222;rasenden M\u00e4her&#8220; Hartmut, der die Grasfl\u00e4chen pflegt durch st\u00e4ndiges M\u00e4hen:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1342\" src=\"http:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rasender-Maeher-800x438.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rasender-Maeher-800x438.png 800w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rasender-Maeher-1200x657.png 1200w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rasender-Maeher-768x420.png 768w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rasender-Maeher-493x270.png 493w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rasender-Maeher.png 1213w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<h2 class=\"western\">Ein kleiner Folienstreifen mit gro\u00dfer Wirkung<\/h2>\n<p>Auch an den Enden der Beete haben wir eine einfache L\u00f6sung gefunden.\u00a0Dort, wo die Beete an die Graswege angrenzen, wurde ein etwa <strong>30 cm breiter Folienstreifen<\/strong> verlegt. Er verhindert, dass die angrenzende Grasfl\u00e4che die Beetkanten \u00fcberwuchert.\u00a0So bleibt die Grenze zwischen Beet und Weg klar erkennbar \u2013 und vor allem leichter zu pflegen.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Unser Fazit<\/h2>\n<p>Die Ver\u00e4nderungen im Fr\u00fchjahr 2026 waren ein wichtiger Schritt f\u00fcr die weitere Entwicklung unseres Ackers.\u00a0Wir haben die Fl\u00e4che neu strukturiert, auf das vollst\u00e4ndige Umgraben verzichtet und die langen Anbaureihen durch \u00fcberschaubare, 25 m lange Beete ersetzt.\u00a0Dabei geht es nicht nur darum, m\u00f6glichst viel anzubauen. <strong>Es geht auch darum, die vorhandene Fl\u00e4che sinnvoll zu nutzen, den Boden zu schonen und die t\u00e4gliche Arbeit so zu gestalten, dass sie dauerhaft machbar bleibt.<\/strong><\/p>\n<p>Die ersten Erfahrungen zeigen uns, dass wir auf einem guten Weg sind. Weniger lange Reihen, klarere Strukturen, gepflegte Wege und eine intensive Nutzung der Beetfl\u00e4chen bringen Ordnung in den Anbau \u2013 und machen die Arbeit auf dem Acker ein St\u00fcck \u00fcberschaubarer und erfreulicher.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich gilt auch auf unserem Acker:\u00a0<strong>Was gut w\u00e4chst, macht Freude \u2013 und was Freude macht, wird gerne weiter gepflegt.<\/strong><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1600\" src=\"http:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-1200x1600.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1251\" srcset=\"https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-1200x1600.jpeg 1200w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-203x270.jpeg 203w, https:\/\/www.der-dorfacker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_9437-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Dorfacker &#8211; Fl\u00e4che, Bewirtschaftung und neue Wege Von Hartmut Kastning \/ Stand: August 2026 Kennen Sie schon unseren sch\u00f6nen Acker? 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